ISP-Manager - Abrechnungssystem für Internet Serive Provider
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News
16.09.2008:
Community-Beta von Accontion/ISP - ISP-Manager 2.0
08.05.2008:
Website ISP-Manager 2.0 beta
08.05.2008:
Servicerelease ISP-Manager 1.64 R4 erschienen!
19.07.2007:
ISP-Manager "Version 2.0" - Screencast
02.06.2007:
Ankündigung ISP-Manager "Version 2.0"

Support
e-Mail: support@isp-manager.de
Anfrage: Kontaktformular
Telefon: Link

 
Index > Support > FAQ

Hier finden Sie eine Übersicht der häufig gestellten Fragen.

Sollte Ihre Frage unbeantwortet bleiben, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.



Suche:


- Nach einem Update erscheint beim Start die Meldung "Feld xxx wurde nicht gefunden"
- Beim Aufruf einer Funktion erscheint die Meldung "no permission to access..."
- Nach der Installation des Clients kommt keine Verbindung zum Server zustande
- Schutzverletzung beim Start des ISP-Manager
- Die Zeiträume sind in der Rechnung um „Tage“ verschoben
- Manuelle Positionen nach Auswahl aus Verwaltungen werden nicht erstellt
- Der Rechnungslauf produziert leere Rechnungen
- Mahngebühren stimmen nicht beim automatischen Mahnlauf nach Änderung in Einstellungen
- Ein Kunde wird nicht gemahnt
- Die Summe der offenen Posten und der Gesamtumsatz in den Adressen stimmen nicht
- Wo finde ich eine Dokumentation zum Reportdesigner ?
- Wo finde ich eine Dokumentation zu der Import - Schnittstelle ?
- Welche Administrationssysteme werden beim Import unterstützt ?

Nach einem Update erscheint beim Start die Meldung "Feld xxx wurde nicht gefunden"
Wenn nach dem Update ein Fehler auftaucht, dass ein Feld nicht gefunden wurde - z.B. "IBDefaultSettingsTable: Das Feld "LAGER_BEZEICHNUNG_GROESSE1" wurde nicht gefunden." - ist das Update der Datenbank nicht durchgeführt worden.

Bei der Einzelplatzinstallation wird das normalerweise automatisch bei der Installation durch die ispman_einrichten.exe durchgeführt.

Auf dem Server ist dafür die MANDATEN_KONFIGURIEREN.EXE zuständig. Dort wird der Mandant gewählt und mit der Funktion Updaten die Datenbank gepatcht. Das Login und Passwort bezieht sich dort auf den Root-Benutzer – im Interbase ist das „SYSDBA/masterkey“

Das System ist für die mandatenfähige wie für die „einzelne“ Serverversion das gleiche - es müssen also bei mehreren Mandaten alle hintereinander upgedatet werden.

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Beim Aufruf einer Funktion erscheint die Meldung "no permission to access..."
Der User hat nicht genügend Rechte, um die Funktion auszuführen.

Neue Verwaltungen und Tools, werden den Benutzern nicht automatisch frei geschaltet - das wäre im Sinne der Sicherheit nicht richtig.

Wenn man Nutzer mit der Eigenschaft "ist ISP-Admin" hat, reicht es diese in der Benutzerverwaltung einmal zu bearbeiten/speichern um die Werte hoch zusetzen. Es ist beim manchen Updates erforderlich als Root also im Interbase als SYSDBA (Standardpasswort Masterkey) eingeloggt zu sein, um die Rechte editieren zu können.

Nutzern mit dieser Eigenschaft (ist ISP-Admin) werden keine einzelnen Rechte zugewiesen, deswegen sind alle Funktionen für diese im Register Zugriffsrechten gesperrt.

Normalen Nutzern können die Rechte im Register Zugriffsrechte gesetzt werden, damit diese auch Zugriff auf neue Funktionen bekommen.

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Nach der Installation des Clients kommt keine Verbindung zum Server zustande
Zum testen auf dem Server bewährt sich eine zusätzliche Clientinstallation parallel zur Serverversion - die lokal auf die Datenbank zugreifen kann - damit kann man gut überprüfen, ob die Netzwerkkonfiguration (die bei vielen Usern nicht unserem Standard entspricht - also /mandant/name.gdb) durch die Standardwerte überschrieben wurde.

Die gesamte Konfiguration (die Pfade, etc.) sind lokal im Client in der ispman.ini und auf dem Server in der /shared/mandaten.ini enthalten - dort können Sie ggf. überprüft werden.

In einigen Firewall Konstellationen müssen die Interbase Ports 3050 und 3060 geöffnet werden, um eine Verbindung zwischen den Clients und den Servern herzustellen.

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Schutzverletzung beim Start des ISP-Manager
Sollte direkt beim Start eines neu installierten ISP-Manager direkt eine Schutzverletzung auftauchen, dann überprüfen Sie bitte, ob das Interbase korrekt von Ihnen installiert wurde.

Bei der Einzelplatzversion muss vom Interbase der Server und nicht der Client installiert werden.

In der Systemsteuerung / Interbase können Sie den Status des Interbase-Server einsehen. Der Dienst muss den Status „running“ haben.

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Die Zeiträume sind in der Rechnung um „Tage“ verschoben
Der automatische Rechnungslauf erstellt aus den BEIDEN Feldern „eingerichtet am“ und „abgerechnet bis“ die Zeiträume für die Rechnungspositionen. Dabei erreicht der Rechnungslauf im ersten Durchlauf den Tag-1 vom eingerichtet am Datum.

Eine Position die „heute“ eingerichtet wird, bekommt als „eingerichtet am“ das heutige Datum und als „abgerechnet bis“ das Datum von „Gestern“ – diese Struktur verfolgt der Rechnungslauf durchgehend für alle Artikel.

Wenn also die Tage in den Positionen Ihrer Meinung nach nicht stimmen, dann überprüfen Sie bitte nicht nur das „abgerechnet bis“ Feld, sondern auch das „eingerichtet am“ Feld.

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Manuelle Positionen nach Auswahl aus Verwaltungen werden nicht erstellt
Wenn Sie Belege manuell erstellen, können Sie nur Positionen aus Verwaltungen einfügen, deren „abgerechnet bis“ Datum kleiner oder gleich dem aktuellen Datum ist.

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Der Rechnungslauf produziert leere Rechnungen
Wenn Sie einen automatischen Rechnungslauf ohne die Eigenschaft „Buchen“ durchführen, wird für alle geänderten Kunden eine leerer Beleg angelegt – danach werden Positionen für diese Kunden gesucht, sofern keine gefunden werden, wird der Beleg leer (Nullrechnung) abgespeichert.

Bei automatischen Rechnungslauf mit der Eigenschaft „Buchen“ werden Nullrechungen nach der Erstellung direkt gelöscht und die laufende Nummer zurückgesetzt.

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Mahngebühren stimmen nicht beim automatischen Mahnlauf nach Änderung in Einstellungen
Die Mahngebühren / „Tage bis nachfolgende Mahnung“ werden in den Einstellungen / Mahngebühren hinterlegt und als Vorgabe für die einzelnen OP in der OP-Verwaltung genutzt.

Wenn Sie Änderungen an den Mahneinstellungen vornehmen, die übergreifend für alle neu gelten sollen, müssen Sie zunächst unter Einstellungen / Reorganisation die Funktion „Übernehmen geänderter Mahneinstellungen in die Offenen Posten“ durchführen.

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Ein Kunde wird nicht gemahnt
In der Adressverwaltung im ersten Register (Allgemein) gibt es die Checkbox „Mahnen ?“ – ist diese für einen Kunden deaktiviert, wird die OP für den Kunden mit dieser Vorgabe angelegt und nicht gemahnt.

Sollte der Kunde doch wieder gemahnt werden, dann muss die OP (nicht (nur) die Adresse) wieder die Eigenschaft Mahnen = JA bekommen.

Diese Eigenschaft muss also für die einzelne OP unter Offene Posten / OP-Verwaltung eingeschaltet werden.

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Die Summe der offenen Posten und der Gesamtumsatz in den Adressen stimmen nicht
In Einstellungen / Reorganisation finden Sie die Funktion „OP und Gesamtumsatz in Adressen aktualisieren“ Mit dieser Funktion können diese Übersichtswerte aktualisiert werden.

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Wo finde ich eine Dokumentation zum Reportdesigner ?
Der Reportdesigner ist ein externes Modul des Herstellers FastReport Software Ltd.

Eine Dokumentation finden Sie unter http://www.fast-report.com

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Wo finde ich eine Dokumentation zu der Import - Schnittstelle ?
Im lokalen Verzeichnis ISP-Manager/Importfilter finden Sie die Datei dokumentation.zip – diese enthält die aktuellste Dokumentation für den Import.

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Welche Administrationssysteme werden beim Import unterstützt ?
Wir unterstützen direkt das AutoDNS von InternetX und das Confixx von Yippi-Yeah.

Anderen Administrationssysteme können nach Anpassung über die allgemeine XML-Schnittstelle angesprochen werden.

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